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PSV-RENNRADAUSFAHRT 2017
Autor: Klaus Winder | Erstellt: 27.06.2017 08:05:42 | Kategorie: Sektion Radfahren

Am Freitag den 23.06.2017 um 09.00 Uhr trafen sich 9 Rennradfahrer des PSV Vorarlberg bei herrlichem Sommerwetter in Rankweil. Knapp über 100km und etwas unter 2.000 Höhenmeter galt es zu bewältigen.


 
Am Programm dieser ambitionierten Tagestour stand ein Anstieg auf das Furkajoch mit anschließen-dem „Ausrollen“ durch den Bregenzerwald bzw. über das Rheintal retour zum Ausgangspunkt. So weit, so gut…

Bereits beim „Einrollen“ in das Laternsertal zeigten die wagemutigen Radsportler ihre Kletter-qualitäten. Den verordneten Boxenstopp im GH „Bädle“ in Innerlaterns nutzte 1 namentlich nicht genannter Sportler aus dem Headquarter zur Flucht nach vorne. Er verzichtete kurzerhand auf die lohnende Pause und versuchte diesen Zeitvorsprung auf die Furka zu retten…

Somit war das Rennen endgültig eröffnet und alle Sportler suchten ihr individuelles Tempo bergauf zum Furkajoch auf eine Seehöhe von 1760m über Meer.

Vom Dach der Tour ging´s in höllischem Tempo bergab in Richtung Au, wo wir in der „Ur-Alp“ unsere verdiente Mittagspause einlegten.

Durch den Bregenzerwald rollend stellte sich schließlich die Frage über den „richtigen - männergerechten“ Weg nach Rankweil. Dem Vorschlag des ehemaligen Leiters der Sektion Radsport folgend – niemand wagte sich die einfachere Route über Alberschwende in Erwägung zu ziehen – führte uns der Heimweg über das Bödele, bei dessen Anstieg auch die Meisterehren ausgetragen wurden.

Das neutralisierte Feld rollte sodann nach Schwarzenberg, wo auf Höhe Dorfbrunnen der fliegende Start erfolgte.

Unser Youngster David Kögler der PI Bregenz war folglich nicht mehr zu halten, kurz darauf auch nicht mehr zu sehen und flog dem ungefährdeten Sieg am Bödele entgegen!

Die zwischenzeitlich angestiegenen Sommertemperaturen forderten alle Teilnehmer, sodass wir mit viel Durst und „leichtem Zwicken“ in den Oberschenkeln etwas verspätet im GH „Rankler-Hof“ zum Abschlussgetränk eintrafen.

Fazit: Der kürzere Weg ist nicht immer der einfachere; sprich: 100km bei über 2.000hm sorgten bei allen Teilnehmern für ein moderates Müdigkeitsgefühl, jedoch auch für die Ausschüttung einer Unzahl von Glückshormonen.

Der abschließende Dank gilt dem Polizeisportverein Vorarlberg für eine Getränkerunde zum Mittagessen!

Ein toller Sporttag mit vielen Impressionen liegt hinter uns – dafür sind wir sehr dankbar!

 

Der Sektionsobmann Radsport:

Klaus Winder


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