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ERGEBNISSE DER LANDESMEISTERSCHAFT 2008
Autor: Dietmar Zeller | Erstellt: 13.05.2008 12:48:56 | Kategorie: Sektion Schießen

Am 08. und 09.05.2008 trafen sich in Koblach wieder einmal die besten Schützen des PSVV zur diesjährigen Landesmeisterschaft der Sektion Schießen» zum Fotoalbum 



Neben den bereits traditionellen Bewerben AUG77, Fausfeuerwaffe Großkaliber (Glock und offene Klasse) und PPS wurde auch heuer wieder der Nostalgiebewerb Karabiner M1 geschossen. Ausgetragungsort war einmal mehr der Schießstand der Exekutive in Koblach.
 
Insgesamt 110 Schützen (!!) starteten nicht weniger als 316 Mal in den verschieden Bewerben. Zwei Schützen waren sogar extra aus Oberösterreich angereist. Auch wenn in den letzten Jahren die Zahl der auswärtigen Schützen jene aus den Reihen der Exekutive bald zu übersteigen schien, konnte heuer erfreulicherweise doch das eine oder andere neue (alte) Gesicht – insbesondere auch aus den Reihen des LKA - am Schießstand gesichtet werden. Auch die Teilnahme beider Grundausbildungslehrgänge des BZS lässt die Sektion Schießen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.


Mit dem AUG 77 wurde liegend auf eine Entfernung von 100 Meter geschossen. Nach einer Probeserie wurden 4 Wertungsserien mit je 5 Schuss geschossen. Einmal mehr konnte der PSVV-Obmann Obstlt Ing Norbert Gwehenberger - wie bereits im Jahr zuvor – diesen Bewerb für sich entscheiden.

Reichten im letzten Jahr noch 198 Ringe für den Sieg, legte er die Latte für seine Konkurrenz heuer mit 200 von 200 möglichen Ringen noch höher. Rang zwei in diesem denkbar knappen Bewerb holte sich Harald Sieber (199 Ringe) vor Reinhard Handl (199 Ringe). Die Teamwertung ging an die EKO Cobra mit Hermann Schafferer, Christoph Schöpf und Stefan Ackerl.

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Ebenfalls sehr knapp ging es beim Nebenbewerb mit der früheren Gendarmerie-Dienstwaffe - dem Karabiner M1 - her. Dieser Bewerb wurde nach dem selben Modus wie der Bewerb mit dem AUG77 ausgetragen. Sowohl der Sieger Manfred Zech, als auch Andreas Amman (2.) und Armin Jankovsky (3.) erreichten 182 Ringe. So entschied am Schluss der bessere Teiler.
 
  » Ergebnisliste Karabiner M1


Das Programm Faustfeuerwaffe Großkaliber (FFWGK) wird auf 25 Meter geschossen. Die Schützen mussten 3 Serien zu je 5 Schuss in 150 Sekunden und weitere 3 Serien zu je 5 Schuss in je 20 Sekunden abfeuern. Mit 101 Starts waren die FFWGK-Bewerbe der gefragteste Teil der Landesmeisterschaft, nicht zuletzt aufgrund der regen Teilnahme zahlreicher Schützen auswärtiger Vereine.

Als PSVV-Landesmeister mit der Glock durfte sich schließlich Jürgen Höfle mit 283 Ringen feiern lassen. Das zweitbeste Ergebnis erzielte Lukas Milanovic (280 Ringe) vor Reinhard Handl (ebenfalls 280 Ringe).

Erwähnenswert ist auch das Ergebnis der extra aus OÖ angereisten Nadja Hametner. Sie schoss ausgezeichnete 280 Ringe, errang damit den Sieg in der Gästeklasse und erreichte in der Gesamtwertung den 4. Rang. Mit diesem Top-Ergebnis hat sie dem einen oder anderen Spitzenschützen aus dem Ländle das Fürchten gelehrt.

In der offenen Klasse holte sich Walter Selb (292 Ringe) den sieg, knapp vor Mario Rauer (291 Ringe) und Dietmar Huber (291 Ringe).

Der Mannschaftsberwerb ging auch hier an eine Mannschaft des EKO Cobra, in der Besetzung Jürgen Höfle, Lukas Milanovic, Christoph Schöpf und Stefan Ackerl.

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  » Ergebnisliste Mannschaft
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  » Ergebnisliste Offene Klasse


Der PPS-Parcours wurde ebenfalls mit der Pistole Glock geschossen. Die Schützen der Kaderklasse mussten zudem noch einen kurzen Parcours mit der MP88 bewältigen. Stellte der erste Teil des Parcours für die meisten Schützen noch keine besondere Hürde dar, so sah dass auf dem zweiten Teil für den einen oder anderen schon ganz anders aus. Dieser Abschnitt wurde vom einen oder anderen liebevoll als „Irrgarten“ bezeichnet.

Der Schütze hatte insgesamt 8 Scheiben zu beschießen, wobei er dazu drei verschiedene Positionen zur Verfügung hatte. Da die Scheiben teilweise auch aus zwei oder gar drei der Positionen zu sehen waren, kamen einige der Schützen leicht durcheinander. Manch eine Scheibe wurde doppelt beschossen, eine andere dafür wieder vergessen.

Auch die überall aufgestellten No-Shoot-Scheiben (Scheiben die nicht beschossen werden dürfen) erhielten vereinzelt Treffer und beschertem dem Schützen Minuspunkte.

Auch im PPS konnte sich Cobra-Mann Jürgen Höfle durchsetzen, vor Dominik Zeller (PI Lustenazu) und Tobias Frohnwieser (LVA).

Der Mannschaftsberwerb im PPS ging - nach dem Motto "Aller Guten Dinge sind Drei" - wieder an die Mannschaft des EKO Cobra (Jürgen Höfle, Lukas Milanovic, Christoph Schöpf und Stefan Ackerl).

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Die Sektionsleiter:
Dominik Zeller / Jürgen Höfle

 


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