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OUTDOORTROPHY 2009 - EIN HEIßER KAMPF
Autor: Jürgen Höfle | Erstellt: 24.08.2009 16:15:07 | Kategorie: Allgemeines

Die Titelverteidigung in der Firmenwertung war das Ziel des PSVV-Teams bei der Outdoortrophy 2009. Ein heißer Wettkampftag wartete auf die Teilnehmer...


Lingenaus Bürgermeister Peter Bereuter wollte mit einem Schuss den Start freigeben, doch die Startpistole versagte ihren Dienst. Trotzdem setzten sich die Bergläufer pünktlich um 10.00 Uhr in Bewegung. Thomas Ilg (EKO Vbg) begann recht forsch, galt es doch die Zeiten vom Vorjahr zu verbessern.

Thomas Ilg bei der Verpflegungsstelle Egg Grossdorf


Nach ca. 20 Minuten passierte er Großdorf an der fantastischen 20. Stelle. Richtung Schetteregg baute er seinen Vorsprung auf die hinter ihm liegenden sukzessive aus.

Tom auf dem Weg Richtung Schettereg


Auf Schotter abwärts bekam Tom Wadenkrämpfe, aufwärts erholte sich seine Muskulatur jedoch wieder und er konnte beim Aufstieg zur Niedere wieder pushen. Als 21. übergab er nach 1:47:29 (vier Minuten langsamer als 2008) an Paragleiter Christoph Felder (PI Egg).

 

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich leider die Windsituation im Vergleich zu den ersten Piloten verschlechtert. Aufgrund von Startproblemen und der Flaute im Zielraum, musste Chris schon recht früh landen und somit einen langen Ziellauf in Angriff nehmen.

Christoph Felder nimmt die Strafrunde in Angriff...


Dank seiner guten Kondition konnte er noch in der Strafrunde einen Piloten überholen und Zeit auf seine unmittelbaren Konkurrenten gut machen. Seine Flugzeit: 37:42 Minuten. Dies bedeutete den 21. Platz in der Flug-Einzelwertung. 

 

Christoph Felder zu seinem Start: „Beim Rückwärts-Aufziehen meines Schirmes verfingen sich einige Leinen ineinander. Aus diesem Grund lief ich los, damit sich die rechte Schirmhälfte doch noch öffnet. Dies gelang mir auch, doch schon hier büßte ich einige Meter an Höhe ein.“


Die Übergabe ist erfolgt und Andi spurtet los...

 

Chris übergab an den Kajaker Andreas Amann (PI Dornbirn). Andi sprintete los, schmiss sich in sein Boot und stürzte sich mit einem „Klippensprung“ von der ca. 4 Meter hohen Startrampe. Der Aufprall war so heftig, dass es ihm die Wasserabdeckung löste und er dieses Malheur erst mal wieder in Ordnung bringen musste. Nach einer tollen Fahrt durch Stromschnellen, Wasserfälle und eine Unmenge von Toren übergab er nach 39:57 Minuten an den Mountainbiker Mathias Buxhofer (PI Bludenz).

Andreas Amann vor dem Start zu seinem starken Auftritt.


Andis Ausbeute: 30. Platz in der Kajak-Einzelwertung. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass unser schärfster Konkurrent in der Firmenwertung das Team Hypo Vorarlberg war. Diese Mannschaft hatte nach den ersten zwei Bewerben einen Vorsprung von 6:15 Minuten. Andi reduzierte diesen Vorsprung auf  4:22 Minuten.


Matthias Buxhofer hat den nächsten Gegner schon im Visier.

 

Es lag nun an Buxi diesen Vorsprung zu eliminieren. Er legte furios los und holte Gegner um Gegner ein. Vor der Abfahrt vom Hochhäderich war der Rückstand auf die Hypo-Mannschaft schon auf knapp drei Minuten geschrumpft.

 

Buxi im steilen Gelände Richtung Hochhäderich...


Interessanterweise bekam Buxi auf dieser Abfahrt Krämpfe in den Beinen. Wie er selbst sagte, eine Seltenheit bei ihm. Dadurch verlor er wieder ein paar Plätze.

Trotz Beinkrämpfen überzeugte Matthias mit der 13. Zeit aller Biker!


Nach 1:58:12 Fahrzeit war Buxi im Ziel. Gesamtzeit 5:03:20 – dies bedeutete den 18. Platz in der Gesamtwertung und den hervorragenden 2. Platz in der Firmenwertung vor der Berufsfeuerwehr München, 4:57 Minuten hinter der Hypo-Mannschaft.
 

Am Ende wurde Platz 2 in der Firmenwertung gebührend gefeiert!

 

Mir als Mannschaftsführer bleibt nur Dank zur sagen für die hervorragenden Leistungen der vier Athleten (Gratulation an Tom, Chris, Andi und Buxi), den Sponsoren für ihre Unterstützung und natürlich unserem Arbeitgeber der Polizei Vorarlberg, an deren Spitze GenMjr BLIEM, der uns diese Sache ursprünglich „eingebrockt“ hat.

 

Jürgen Höfle


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