{"id":11372,"date":"2010-06-27T00:00:00","date_gmt":"2010-06-26T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/p577717.mittwaldserver.info\/?p=11372"},"modified":"2022-09-02T08:33:47","modified_gmt":"2022-09-02T07:33:47","slug":"t-prodinger-finisht-craft-bike-trans-germany-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/psv-vorarlberg.at\/?p=11372","title":{"rendered":"T. Prodinger finisht Craft Bike Trans Germany 2010"},"content":{"rendered":"<p><STRONG>Craft Bike Trans Germany 2010<\/STRONG>: In 4 Tagen mit dem Mountainbike von Garmisch Partenkirchen \u00fcber 286 km&nbsp;und 7.212 hm nach Bregenz. Thomas Prodinger war dabei.<\/p>\n<p><FONT size=2><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><IMG src=\"assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_logo.jpg\" border=0><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE>Die <STRONG>Craft Bike Trans Germany<\/STRONG> ist eines der gr\u00f6\u00dftern Mountainbike-Rennen in Europa, mit einem Starterfeld von \u00fcber 1200 Bikern. 2010 war der Zielort erstmals Bregenz. <STRONG>Thomas Prodinger<\/STRONG> (PI Bregenz)&nbsp;bekam die Chance, im Team von Pro Cycle Bregenz einen von f\u00fcnf gratis Startpl\u00e4tzen zu nutzen, und diese Chance lie\u00df er sich nicht entgehen.<BR><BR>Doch kaum war die Entscheidung zur Teilnahme gefallen und die Vorbereitung in Angriff genommen, wurde Thomas von einem akuten <STRONG>Bandscheiben-Vorfall<\/STRONG> gestoppt Das Rennen stand zu diesem Zeitpunkt aus \u00e4rztlicher Sicht mehr als in Frage. Doch mit eisernem Willen und unter Ausn\u00fctzung aller Behandlungsmethoden bekam Thomas das Problem soweit in den Griff, dass er gut <STRONG>3000 Vorbereitungs-Kilometer <\/STRONG>abspulen konnte.<BR><BR>Am <STRONG>1. Juni 2010 <\/STRONG>begann f\u00fcr Thomas dann, gemeinsam mit seinen vier Teamkollegen, das Abenteuer Trans Germany 2010 mit der Anreise zum Startort&nbsp;nach <STRONG>Garmisch-Partenkirchen<\/STRONG>.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_01.jpg\" border=0><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1>Start zur Craft Bike Trans Germany 2010 in Garmisch-Partenkirchen<\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><\/FONT><BR><FONT size=2>Am <STRONG>2. Juni 2010<\/STRONG>, um 10:15 Uhr, fiel dann endlich der <STRONG>Startschuss <\/STRONG>und rund 1200 Biker &#8220;qu\u00e4lten&#8221; sich durch die engen Gassen in Garmisch. Der Himmel war Wolken verhangen, es nieselte und der Wetterbericht&nbsp;verhie\u00df nichts Gutes&#8230;<BR><BR><STRONG>Erlebnisbericht von Thomas Prodinger:<\/STRONG><BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_etappe1.jpg\" border=0><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1>Die Strecke f\u00fchrte von Garmisch \u00fcber Elmau und Leutasch nach Lermoos.<\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><EM>Die n\u00e4chsten Stunden forderten dann von den Fahrern alles ab und f\u00fchrten wohl jeden an die Grenzen seiner Leistungsf\u00e4higkeit. Es regnete durchgehend und manchmal sehr heftig, es hatte meistens <STRONG>Gegenwind <\/STRONG>und die <STRONG>Temperaturen <\/STRONG>lagen nur knapp \u00fcber Null. Dazu kam extrem <STRONG>tiefes Terrain <\/STRONG>durch den tagelangen Regen und die <STRONG>H\u00f6henmeter <\/STRONG>taten ihr \u00dcbriges. Selbst die beste Regenkleidung n\u00fctzte nichts und bei den langen Abfahrten froren wir bis auf die Knochen durch.<BR><BR><\/EM><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_02.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Start zur Craft Bike Trans Germany 2010 in Garmisch-Partenkirchen<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><EM>Es war ein <STRONG>st\u00e4ndiges Auf und Ab <\/STRONG>der Gef\u00fchle und es war ein <STRONG>Kampf <\/STRONG>nicht nur gegen die Natur sondern auch gegen sich selbst. Nicht nur einmal kam der Punkt, wo man sich die Frage stellte, wieso man das macht und warum man nicht einfach absteigt. Aber der <STRONG>Wille zum Durchhalten <\/STRONG>war dann doch gr\u00f6\u00dfer und so erreichten wir in respektablen Zeiten das Ziel. Die Letzten sollten an diesem Tag erst nach \u00fcber 8 Stunden im Ziel eintreffen.<BR><BR><\/EM><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_03.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Start zur Craft Bike Trans Germany 2010 in Garmisch-Partenkirchen<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><EM>Nach dem Zieleinlauf wartete jedoch noch eine gro\u00dfe H\u00fcrde auf uns \u0096 die <STRONG>Bikes <\/STRONG>und die <STRONG>Kleidung<\/STRONG> mussten von einer <STRONG>zentimeterdicken Dreckschicht<\/STRONG> befreit werden. Bewerkstelligt wurde dies mittels \u00e4u\u00dferst frischem Bergwasser aus Feuerwehrschl\u00e4uchen. Kr\u00f6nender Abschluss war dann die Endreinigung von uns selbst beim Duschen am Fu\u00dfball-Platz \u0096 einzig das Warmwasser war bereits alle! Der Abend verlief dann ziemlich ruhig und alle waren froh, ins Bett zu kommen.<BR><\/EM><\/FONT><BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_etappe2.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Die Strecke f\u00fchrte von&nbsp;Lermoos \u00fcber&nbsp;Berwang, Weissenbach, \u00fcber den Gaichtpass ins Tannheimertal und \u00fcber Lohmoos nach Pfronten.<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><FONT size=2><EM>Die Nacht \u00fcber prasselte der Regen laut und unaufhaltsam auf den Wohnwagen und jedem von uns graute schon vor dem n\u00e4chsten Renntag. Am Morgen hatte der Regen jedoch ein wenig nachgelassen und wir waren wieder guter Dinge. Auch an diesem Tag bot die Strecke wieder <STRONG>alles, was das Bikerherz h\u00f6her schlagen l\u00e4sst<\/STRONG>:<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_04.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Thomas auf einem besonders imposanten Streckenabschnitt<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><STRONG>Traumhafte Landschaften<\/STRONG>, tolle Wege, atemberaubende Single-Trails, knackige Anstiege und <STRONG>rasante Abfahrten<\/STRONG>. Leider wurden diese Abfahrten manchem zum Verh\u00e4ngnis, so auch unserem j\u00fcngsten Teammitglied. Es blieb aber bei leichten Blessuren und er konnte weiterfahren. Davon abgesehen kamen wir wieder&nbsp;gut ins Ziel in Pfronten und klassierten uns im vorderen Mittelfeld.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_05.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Thomas finisht in Pfronten; dort wartete dann noch einiges an Service-Arbeit auf die Biker<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR>Am Abend war dann noch <STRONG>Bike-Service <\/STRONG>angesagt \u0096 trotz bestem Material gab es das eine oder andere <STRONG>technische Problem <\/STRONG>wie festgefahrene Schaltz\u00fcge oder eine defekte Federgabel. Insbesondere die <STRONG>Schaltz\u00fcge <\/STRONG>versch\u00e4rften das ohnehin schwere Rennen durch unpr\u00e4zise bzw. selbst\u00e4ndige Gangwechsel. Der Abend verlief dann wiederum ziemlich ruhig und alle hofften auf trockenes Wetter f\u00fcr den dritten Renntag, da ja auch trockene Rennbekleidung zur Mangelware wurde.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_etappe3.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Die Strecke f\u00fchrte von Pfronten \u00fcber die Sorgalpe, die Schnitzlertal Alpe zur Dreiangelh\u00fctte, weiter \u00fcber Tiefenbach, die Strausbergalpe ins Ziel nach Sonthofen.<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR>Am dritten Renntag hatte der <STRONG>Regengott tats\u00e4chlich ein Einsehen<\/STRONG> und es waren schon beim Start blaue Flecken am Himmel zu sehen. Endlich schien es einen trocken Tag zu geben. Leider hatten wir uns zu fr\u00fch gefreut \u0096 wir wurden wieder nass! Diesmal jedoch nicht von oben&nbsp;&#8211; denn&nbsp;gleich nach dem Start gab es in vollem Tempo eine Wasserdurchfahrt mit gut 30cm Wasserh\u00f6he.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_06.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Thomas auf einem besonders imposanten Streckenabschnitt<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR>Die 3. Etappe hatte zwar gleich viele H\u00f6henmeter wie am Vortag, aber da sie um gut 20 km k\u00fcrzer war, <STRONG>umso steilere Anstiege<\/STRONG>. Und durch den tagelangen Regen war der Untergrund immer noch sehr tief und somit schwer zu fahren. Das sch\u00f6ne Wetter verleitete einige Teilnehmer bei den Abfahrten an und auch \u00fcber ihre Grenzen zu gehen und so musste leider auch der Hubschrauber ausr\u00fccken.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_07.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Das Wetter besserte sich nur langsam, aber schlie\u00dflich setzte sich die Sonne durch.<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR>Unsere Truppe kam diesmal v\u00f6llig sturzfrei ins Ziel und jeder von uns konnte sein bisheriges Tempo halten. Allerdings sah man uns die <STRONG>Strapazen<\/STRONG> schon deutlich an \u0096 wir waren alle bedeutend \u0082schm\u00e4ler\u0092 geworden. Der <STRONG>Kalorienverbrauch war extrem<\/STRONG> \u0096 am ersten Tag hatte ich laut Pulsuhr einen errechneten Verbrauch von knapp <STRONG>5000 kcal<\/STRONG>, der an den Folgetagen sicher nicht viel geringer war.<BR><\/EM><\/FONT>&nbsp;<br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_etappe4.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Die Strecke f\u00fchrte von Sonthofen \u00fcber Ofterschwang, den Riedbergpass, Balderschwang, Hittisau, Lingenau, Bozenau, Buch und Kennelbach zum Zieleinlauf auf dem Symphoniker-Platz vor dem Festspielhaus in Bregenz.<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><EM><FONT size=2><BR>Der <STRONG>letzte Renntag <\/STRONG>bescherte uns dann endlich <STRONG>Bilderbuch-Wetter<\/STRONG>. Zwischen Start und Ziel lag als einzige wirkliche H\u00fcrde nur noch der <STRONG>Riedbergpass<\/STRONG>. Dort erlebten wir dann aber das andere Wetter-Extrem \u0096 es hatte <STRONG>fast 30\u00b0 Grad<\/STRONG>, was die Auffahrt nicht einfacher machte. Das Ziel vor den Augen wurde dann ein letztes Mal so richtig gebolzt.<BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_08.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>&#8220;Teamchef&#8221; Christian Pauger bolzt entlang der Bregenzer Ache Richtung Bozenau.<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR>In einem <STRONG>H\u00f6llentempo <\/STRONG>ging\u0092s an der Bregenzer Ache und dem Bodenseeufer entlang ins Ziel beim <STRONG>Festspielhaus<\/STRONG>. Im Ziel waren die Strapazen der vergangenen Tage aber sofort vergessen und die Gl\u00fccksgef\u00fchle \u00fcberwogen bei weitem \u0096 die <STRONG>Zeit war <\/STRONG>irgendwie <STRONG>sekund\u00e4r<\/STRONG>. Schon zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass dies sicher nicht das letzte Rennen dieser Art f\u00fcr mich war. Das Rennen endete mit einem tollen Abend im Festspielhaus, bei dem wir die begehrten Finisher-Trikots erhielten.<\/FONT><\/EM><BR><BR><br \/>\n<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=\"100%\" border=0><br \/>\n<TBODY><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><br \/>\n<P align=center><EM><IMG src=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/assets\/images\/2010\/2010_06_26_bike_09.jpg\" border=0><\/EM><\/P><\/TD><\/TR><br \/>\n<TR><br \/>\n<TD><FONT size=1><EM>Thomas beim endg\u00fcltigen Zieleinlauf in Bregenz, gemeinsam mit Teamkollege Dietmar Steinhauser<\/EM><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><BR><br \/>\n<HR><br \/>\n<FONT size=2><STRONG><FONT color=#003366>\u00bb<\/FONT><\/STRONG><FONT color=#000000> <\/FONT><\/FONT><a href=\"http:\/\/www.bike-transgermany.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><STRONG><FONT color=#021f59 size=2>Homepage der Veranstaltung<\/FONT><\/STRONG><\/A><STRONG><BR><\/STRONG><FONT size=2><FONT color=#003366><STRONG>\u00bb<\/STRONG><\/FONT><FONT color=#000000> <\/FONT><A href=\"http:\/\/www.psv-vorarlberg.at\/se_radfahren.asp\"><STRONG><FONT color=#021f59>zur Sektion Radfahren<\/FONT><\/STRONG><\/A><\/FONT> <BR><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Craft Bike Trans Germany 2010: In 4 Tagen mit dem Mountainbike von Garmisch Partenkirchen \u00fcber 286 km&nbsp;und 7.212 hm nach Bregenz. 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