Leider war für Markus Schairer sein Auftritt bei Olympia 2014 viel kürzer als erhofft. Schon im Achtelfinale begrub Markus mit einem Sturz seine Medaillenhoffnungen im Schnee von Sotschi…

Kein Glück für Markus Schairer bei Olympia…
Wenig Grund zum Jubel für Vorarlbergs Snowboardcrosser in Sotschi. Nach Susi Molls Sturzorgie und dem dennoch erreichten 12. Platz lief es für die Herren ganz schlecht. PSVV Mitglied Markus Schairer fand nur schwer in seinen Lauf und musste als Fünfter schon alles riskieren, um noch einen der begehrten drei ersten Plätze zu erreichen. Beim Versuch, einen Kontrahenten innen zu überholen, stürzten leider beide und für Markus war Olympia schon im ersten Run vorbei. Wenigstens blieb der Sturz für ihn ohne Verletzungsfolgen, wie er im ORF-Interview bestätigte.

Ein sichtlich enttäuschter Markus Schairer beim ORF-Interview im Ziel
Für den letzten verbliebenen Vorarlberger, Alessandro Hämmerle, lief es nicht viel besser. Er konnte sich zwar als Zweiter souverän ins Viertelfinale fahren, dort war aber dann auch für ihn das Rennen vorbei und es reichte nur für Rang 17. Bester Österreicher wurde schließlich der Kärntner Hanno Douschan, der knapp am Finaleinzug scheiterte und als Vierter im kleinen Finale den 10. Platz erreichte. Olympiagold ging schließlich an den Franzosen Pierre Vaultier, der sich vor Nikolay Olyunin (RUS) und Alex Deibold (USA).
