Leichtathletik

Montafon Arlberg Marathon 2011

Am 2. Juli 2011 stand Markus Klocker nach 2009 zum zweiten Mal beim Montafon Arlberg Marathon, von Silbertal nach St. Anton am Arlberg, am Start.


42,195 Kilometer und rund 1400 Höhenmeter gilt es bei diesem alpinen Marathon über das Winterjöchle (1945m) zu bewältigen. Bei perfekten äußeren Bedingungen begab sich das rund 200-köpfige Rekordteilnehmerfeld um 9:00 Uhr in Silbertal (890m) auf die lange Reise. Darunter auch Markus Klocker, der sich diese Möglichkeit der Vorbereitung im Ländle für den Gore-Tex Transalpine-Run 2011 nicht entgehen lassen wollte.








Wenig Hektik vor dem Start zum 9. Montafon Arlberg Marathon

Nach einer 4-Kilometer-Schleife durch Silbertal führt die Strecke des Montafon Arlberg Marathons entlang der Litz hinauf zum Winterjöchle. Bilder wie dieses machen deutlich, was den besonderen Reiz eines solchen Landschaftsmarathons ausmacht.








Natur pur für die Läufer des Arlbergmarathons

Höhepunkt der Strecke – nicht nur im geographischen Sinn – ist die Passage entlang des Langen Sees auf dem Winterjöchle. Doch die Idylle auf dem Bild trügt. Rund drei extrem anspruchsvolle Kilometer gilt es für die Läufer auf diesem Abschnitt zu bewältigen. Schmale Pfade, vom Regen aufgeweichte Weiden, Schlammlöcher, die von Fels zu Fels zu überqueren waren… Hier durfte man sich keinen Fehltritt erlauben.








Der “Lange See” am höchsten Punkt der Strecke, dem Winterjöchle (1945m)

Durch das Verwalltal führt der Arlberg-Marathon dann wieder talwärts Richtung Ziel. Eine mit mehreren Anstiegen gespickte 5-Kilometer-Schleife an St. Anton vorbei nach St. Jakob bildet den letzten Streckenabschnitt, bevor die letzten beiden Kilometer zum Ziel direkt in die Fußgängerzone im Zentrum von St. Anton führen.








Die letzten Meter für Markus Klocker in der Fußgängerzone von St. Anton

Nach 4:00:22 h überquerte Markus schließlich auf Rang 27 (11. AK M40) die Ziellinie und war auch beim zweiten Finish in St. Anton wieder begeistert von diesem Lauf: “Die Bedingungen heute waren einfach traumhaft. Für mich war diese Leistung eine wichtige Bestätigung, dass ich mich mit meiner Vorbereitung für den Transalpinerun 2011 auf einem guten Weg befinde!”

 Link zur Veranstaltung
 Bericht vom SH-Supertrail 2011
 Bericht vom Arlberg-Marathon 2009